LCHF in der Stillzeit

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LCHF, die Familie, die Haustiere und wir - im Einklang?
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shiri
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Re: LCHF in der Stillzeit

Beitragvon shiri » 19. August 2013, 10:28

:ymblushing:
Naja
B-)
wir denken in der Tat und so richtig echt über ein Geschwisterchen nach :x
Allerdings wird da dieses Jahr nichts mehr passieren :p

Aber dass ich diesen Gedanken zulasse und überhaupt in Erwägung ziehe, nach einer Schwangerschaft mit viel Übergewicht, massivem Bluthochdruck, einer heftigen Schwangerschaftsdiabetes (inkl. Unmengen an eingespritztem Insulin), mehrmals Verdacht auf Schwangerschaftsvergiftung,....habe ich irgendwie LCHF zu verdanken!

Die verlorenen Kilos, das wesentlich aktivere und bewußtere Leben lassen mich eben auch andere (nicht die Ernährung betreffende) Dinge ganz anders sehen :)
Und ja, ich möchte am eingeschlagenen Weg gern festhalten, informiere mich deshalb gerade ausgiebig darüber, wie vereinbar LCHF/Paleo und Schwangerschaft sind!

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Kathi
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Re: LCHF in der Stillzeit

Beitragvon Kathi » 16. April 2014, 13:37

Ich häng meine Erfahrungen einfach mal mit ran :)

Geburt:
geplanter Kaiserschnitt ohne Komplikationen in der 39.Woche mit Spinalanästhesie, ich war also wach.

Das Anlegen nach der Geburt hat sofort geklappt.
Leider hab ich mich verunsichern lassen, was das Stillen anging...
Es gibt da eine 10%-Regel: Zufüttern, wenn das Baby innerhalb weniger Tage mehr als 10% seines Geburtsgewichtes verliert.

Im Nachhinein ärgert es mich, dass ich mich hab davon verwirren lassen. Denn:
Durch zufüttern legt man weniger an, was bedeutet, dass auch nicht mehr Milch produziert wird.
Gut, ich hatte noch schlechte Blutwerte und einen Infekt, was zwar angeblich die Produktion nicht stören soll... aber nachweisen lässt sich das auch nicht...
Ich mochte auch nicht gut genug essen, obwohl ich den ganzen Tiefkühler voll LCHF-Vorrat hatte. Wie ich von verschiedenen Seiten hörte, sollte die Mutter aber schon gut essen. Und ja, das wirkt sich auf die Milchproduktion aus! Hätte ich nicht gedacht...

Aktuell:
Tochterkind ist 6 Wochen alt, ich stille seit einigen Tagen voll und voll gut! :D
Sie nimmt gut zu, bleibt aber trotzdem eher eine Zarte...
Ich esse mehr KH als zu Abnehmzeiten, also locker bis zu 80g KH am Tag statt nur max. 20g.
Das Meiste aus Gemüse, doch auch immer wieder so ein glutenfreier Schokosnack, wenn ich mal wieder keinen Hunger habe.
Wenn ich diesen Snack 2-4 Tage hintereinander esse, dann bemerke ich mehr Blähungen bei meiner Kleinen. Auch die Haut am Po ist ein wenig wund. Sonst ist die Haut absolut makellos, auch wenn sie (und damit auch ich) mal nachts 6 Std durchschlief und ich also keine Windeln wechselte. Leider ;) ist das recht selten, also die Schlaferei :D

Meine Essensauswahl ist nicht begrenzt durch allgemeine Do´s und Don´t´s.
Ich esse Kraut und Kohl und in der Bolognese und den Fleischküchle sind auch Zwiebeln. Macht keinerlei Blähungen bei mir oder Baby.

Aber:
ich hab schon in der Schwangerschaft gerne und viel Kamilletee getrunken.
Nun gabs Stilltee und ich sollte gegen Blähungen ein wenig Fencheltee trinken... es gab also eine Kombi aus Kamille, Stilltee und Fencheltee.
Ergebnis: X( Mehr Blähungen beim Baby!
Probehalber hab ich alles an Kräutertee weggelassen und es gibt nur noch Schreipupse (sie schluckt Luft beim Schreien...), sonst NIX! :)

Apropos Schreien: Es geht grad wieder los...

Bis dann mal ;)
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Coco
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Re: LCHF in der Stillzeit

Beitragvon Coco » 24. Mai 2014, 08:14

:ymhug: :ymhug: :ymhug:

wmues
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Re: LCHF in der Stillzeit

Beitragvon wmues » 24. Mai 2014, 10:21

Hallo Shiri,

ich vermute, das zweite Mal wird es nicht so schlimm wie das erste Mal. Denn Du weißt inzwischen genau, was in Deinem Körper passiert und was Du dagegen tun kannst.

Übrigens ist die Zeit der Schwangerschaft die beste Zeit, um abzunehmen. Dein Körper produziert in dieser Zeit nämlich HCG, ein Hormon, was das Fett aus den Zellen holt und damit das Kind versorgt. Dadurch konnten Frauen früher ihre Nachkommen zur Welt bringen, auch wenn die Nahrungsversorgung unzuverlässig war. Was die Fortpflanzung angeht, ist die Natur eben gnadenlos effizient.

Solange Du also genug Fett hast, kannst Du die Nahrungsmenge einschränken und auf diese Weise abnehmen, ohne Dein Kind zu schädigen. Achte nur auf genügend Vitamine und Mineralstoffe, insbesonders Vitamin D.

Liebe Grüße
Wolfgang

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Kathi
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Re: LCHF in der Stillzeit

Beitragvon Kathi » 24. Mai 2014, 11:18

Übrigens ist die Zeit der Schwangerschaft die beste Zeit, um abzunehmen. Dein Körper produziert in dieser Zeit nämlich HCG, ein Hormon, was das Fett aus den Zellen holt und damit das Kind versorgt. Dadurch konnten Frauen früher ihre Nachkommen zur Welt bringen, auch wenn die Nahrungsversorgung unzuverlässig war. Was die Fortpflanzung angeht, ist die Natur eben gnadenlos effizient.

Solange Du also genug Fett hast, kannst Du die Nahrungsmenge einschränken und auf diese Weise abnehmen, ohne Dein Kind zu schädigen. Achte nur auf genügend Vitamine und Mineralstoffe, insbesonders Vitamin D.
Lieber Wolfgang...
eine Schwangerschaft ist die absolut schlechteste Zeit, um abzunehmen. Mit einer Beschränkung von Nahrungsmitteln beschränkt man auch die Vitamine und sonstiges unentdecktes und der Körper muss sich an Reserven der Frau bedienen, so dass sie schlechter versorgt ist.
Zudem können in den Fettzellen eingelagerte Schadstoffe frei gesetzt werden und ich würde das niemals forcieren, weil man nicht weiß, ob es dem Wunschkind im Bauch was ausmacht.

Wir leben heute in der Zeit des Überflusses mit einem unüberblickbaren Angebot an NEMs. Warum sollte eine Schwangere auf gutes frisches Gemüse verzichten, auf hochwertiges Fleisch und Eier, und auf gute Fette, die mit ihrem Omegaanteil für eine gute Gehirnentwicklung des Babys sorgen, nur um sich Pillen einzuschmeissen und 2,3,4 Kilo abzuwerfen, von denen frau ab-so-lut nichts hat, da die Gebärmutter wächst, das Fruchtwasser sich vermehrt, das Baby wächst, erste Polster für die Stillzeit angelegt werden, in den ersten Wochen der Schwangerschaft schon mal die Milchproduktion angekurbelt wird...

Kurz und Knapp: reduziert man in der Schwangerschaft seine Nahrung, so könnte dies negative Folgen für Mutter und Kind nach sich ziehen und wird hier weder unterstützt, noch empfohlen.
Das Moderatoren-Team (und ich v.a. ganz persönlich) empfehlen, während der Schwangerschaft alle Vorsorge-Termine wahr zu nehmen, mit dem Arzt über bereits praktiziertes LCHF zu sprechen (auch wenn dieser evtl die Hände überm Kopf zusammenschlägt aus Unwissenheit) und keinerlei LCHF-konforme Lebensmittel zu beschränken!
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shiri
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Re: LCHF in der Stillzeit

Beitragvon shiri » 24. Mai 2014, 14:29

Kurz und Knapp: reduziert man in der Schwangerschaft seine Nahrung, so könnte dies negative Folgen für Mutter und Kind nach sich ziehen und wird hier weder unterstützt, noch empfohlen.
Das Moderatoren-Team (und ich v.a. ganz persönlich) empfehlen, während der Schwangerschaft alle Vorsorge-Termine wahr zu nehmen, mit dem Arzt über bereits praktiziertes LCHF zu sprechen (auch wenn dieser evtl die Hände überm Kopf zusammenschlägt aus Unwissenheit) und keinerlei LCHF-konforme Lebensmittel zu beschränken!
[/quote]

Das möchte ich kommentarlos unterschreiben!!!

finisterre
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Re: LCHF in der Stillzeit

Beitragvon finisterre » 7. September 2014, 18:26

Hallo Dany,

habe mit Begeisterung deinen Bericht gelesen und ihn gleich mal meiner Tochter geschickt. Die ist nämlich ein paar Wochen vor der Geburt und vielleicht bewegt sie das da, auch zu LCHF zu wechseln. Ihr Gewicht ist zwar perfekt, 58 kg/174 cm vor der Schwangerschaft und jetzt auch nur 12 kg mehr, aber ist ja egal. Es ist so gesund, das spüre ich an mir selbst. Wäre doch toll, wenn der Kleine so gesund und ohne Zucker aufwachsen würde. Gegen Missionierungsversuche ist sie zwar immun, aber einen Versuch ist es wert.

Liebe Grüße an dich und dein Kind!
fini

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TequilaBabe
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Re: LCHF in der Stillzeit

Beitragvon TequilaBabe » 29. Juni 2015, 14:49

Hallo zusammen,

ich habe ein paar Fragen an die Erfahrenen unter Euch.

Kurz zu mir: Ich heiße Maria und bin 29 Jahre alt. Habe am 27.05.15 meinen Sohn zur Welt gebracht und möchte eigentlich wieder mit LC anfangen. Habe früher Atkins gemacht und mir ging es damit immer sehr gut.
Habe gemerkt das ein mehr an KH bei mir gesundheitlich und Gewichts technisch nicht förderlich ist.
Erfahrungen mit LC habe ich seit 2008 un lebe auch weites gehend danach.

In meiner Schwangerschaft habe ich es natürlich nur sehr moderat gemacht und jetzt in der Stillzeit bin ich sehr verunsichert ob ich einfach umsteigen kann, da ich in der Schwangerschaft fast 20 Kg zugenommen habe. Gut davon war 9 Kg relativ schnell nach der Geburt weg, aber der Rest muss ja auch irgendwie weichen. Allerdings geht es mir eher auch um den Gesundheitlichen Aspekt und ich möchte mein Kind eher nicht mit KH mästen, den ihr wisst ja was das alles anrichten kann. Habe viele Seiten im Internet durchgestöbert und in etlichen Foren gelesen, dass bei Abnahme und in Ketose Giftstoffe(z.B auch Ketone) im Körper freigesetzt werden, die über die Milch eben zum Baby übertragen werden können, was ja schädlich für den kleinen wäre.
Ich würde gerne wissen ob Ihr in der Stillzeit komplett auf KH verzichtet oder es eher anpasst und ca. bis 100g KH am Tag hält? Kann ich ohne weitere Bedenken einfach KH streichen oder sollte ich doch noch warten? Auch in anderen LC Foren steht eher man sollte in der Stillzeit eher nicht nach Atkins also fast 0 KH leben. Einige schlagen die Logimethode vor. Mein Problem besteht eher darin, dass ich auf die kleinste Menge an KH mit einem Fressflash reagiere, daher hatte ich mit Atkins Phase 1 eigentlich immer super Erfolge, was Gesundheit und Gewicht angeht.
Habe ich mal mehr wie 10-15g KH am Tag gegessen, hatte ich nur Hunger und war auch unzufrieden, ich konnte einfach nicht mehr aufhören KH in mich reinzustopfen. :-o :shock: (Klingt blöd, ist aber leider echt so, da hilft nicht mal eiserne Willenskraft oder Disziplin)
Mein Körper verträgt scheinbar einfach nicht mehr und mag auch die Ketose, denn damit geht es mir echt gut.

Hier im Forum bin ich seit bestimmt 2 Jahren heimlicher und stiller Mitleser und habe auch eure Seite schon mehrmals quer gelesen. Finde es echt toll und würde gerne nach LCHF leben.

Wie sieht es mit der Milchproduktion aus? Manche behaupten ja, dass man KH dafür benötigt.
Wie viele KH esst ihr in der Stillzeit oder habt gegessen ohne weitere Bedenken?
Kann mir jemand sagen wie das Baby auf eine adhoc Umstellung mit wenig KH reagiert?
Kann ich ohne weiteres wieder meine KH stark einschränken?

Ich hoffe jemand kann mir hier ein paar Antworten liefern :D
Für eure Hilfe wäre ich echt sehr dankbar.

LG
Maria

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Kathi
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Re: LCHF in der Stillzeit

Beitragvon Kathi » 1. Juli 2015, 11:53

Liebe Maria,

herzlich Willkommen und meine herzlichsten Glückwünsche zum neuen Erdenbürger :x ein so süßes Foto von euch beiden! :ymhug:

Zuerst einmal:
Nein, Ketonkörper sind keine Giftstoffe. Der Körper stellt sie als Energiequelle her und verwertet sie, damit alles wie gehabt funktioniert.
Ja, es kann durchaus sein (ich weiß es nicht sicher, hab keine Quellen), dass bei einer großen Abnahme im Fett eingelagerte Schadstoffe freigesetzt werden können. Ob die überhaupt in die Muttermilch gelangen können oder nicht gleich vom Körper herausgeschleust werden, keine Ahnung.
Aber: ich hab festgestellt, dass das Abnehmen in der Stillzeit sich etwas schwierig gestalten kann, wenn der eigene Stoffwechsel bereits gelitten hat. Meine beiden Freundinnen, beide Stoffwechselgesund, haben in der Stillzeit abgenommen. Eine andere, auch Stoffwechselerkrankt wie ich, hat aufpassen müssen, dass das Gewicht nicht doch wieder steigt. Wie ich auch :ymtongue:

Zur Milchproduktion:
Ob man dafür zwingend KH benötigt, kann ich dir leider nicht beantworten. Ich habe immer nur Thesen gefunden, die sich an der DGE orientieren.
Aus meiner Erfahrung hat sich aber "gutes" Essen bewährt. Und zwar was die Menge und die Qualität anging.
Hier in meinem leider zur Zeit seeeeeehr stillen Blog hab ich eine Rubrik dazu, die demnächst wieder erweitert wird:
http://mein-lchf.de/?page_id=320" onclick="window.open(this.href);return false;


Eine flotte Umstellung wird dein Baby in der Muttermilch eher nicht mitbekommen, da die Milchproduktion gerne ein wenig hinterher hinkt, quasi um sicher zu sein, dass die veränderte Lage auch wirklich verändert ist, bevor man so als Milchfabrik die ganze Produktion umschmeisst ;) :lol:
Es braucht gute 1-2 Tage, ehe die Milchproduktion sich ändert, zb in Bezug auf Menge und Qualität.
Hier findest du noch sehr brauchbare Links:
http://mein-lchf.de/?page_id=279" onclick="window.open(this.href);return false;

Und zuletzt: Klar, du kannst deine KH so stark einschränken, wie du magst. Aber behalte bitte dein Wohlergehen im Auge. Die Stillzeit ist für den Körper nicht weniger anstrengend als die Schwangerschaft. Dein Körper ernährt einen weiteren mit!
Mein Vorgehen war relativ simpel: Iss, wenn du hungrig bist und hör auf, wenn du angenehm satt bist. Nicht nur unhungrig, wie im Normalfall hier empfohlen wird. Ob die KH nun bei 40g oder bei 120g lagen, war mir ziemlich wurscht. Denn wenn ich mit viel leckerem Gemüse gut satt war, dann war ich auch zufrieden und "entspannt" (so gut das mit Baby geht :ymdevil: ) und die Milch lief.
Ich behaupte einfach mal: mit KH aus guten Quellen wie Gemüse und Beeren/Papaya brauchst du nicht so viel einzuschränken als wenn die KH aus Getreide/Zucker stammen.

Pass auf dich gut auf. Hör auf deinen Körper, wenn der gerne etwas mehr leichter zu verbrauchende Energie hätte. Das ist ok so. Die anfängliche Stillzeit ist ein genau so schlechter Zeitpunkt zum Abnehmen wie die Schwangerschaft ;)

Und wenn du weitere Fragen hast, melde dich :)

Liebe Grüßlis
Kathi
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Re: LCHF in der Stillzeit

Beitragvon TequilaBabe » 1. Juli 2015, 14:17

Hallo liebe Kathi,

vielen Dank für deine Antwort. Deine Links werde ich mir gleich mal anschauen. :)

Das Ketone keine Giftstoffe sind und zur Energiegewinnung herangezogen werden weiß ich ja, was ich meinte sind die die ausgeschieden werden, die über den Urin mit rauskommen, weil nicht verwertet(Abfallprodukte).
Ich habe diesbezüglich irgendwo mal gelesen, das darin die Abfallstoffe mit aus dem Körper raustransportiert werden und das da durchaus Giftstoffe enthalten sein können. Glaub ich hab mich im ersten Post nicht richtig ausgedrückt. :)
Trotzdem vielen Dank.

Vielen lieben Dank für deinen Bericht und deine Erfahrungen. ;)
Ich denke ich werde schauen, dass ich erstmal nicht in die Ketose komme und so um die 50-100g essen werde.

Wollte nur wissen ob hier jemand die Erfahrung gemacht hat mit Ketose und Stillen. Denke aber auch das es besser für Geist und Körper ist wenn man sich primär auf das Kind und Stillen konzentriert, statt auf den Gewichtsverlust.
Ich habe leider auch nicht das Glück vom Stillen bis jetzt abzunehmen, eine Freundin von mir auch nicht. Glaube es ist eher Glückssache. :D So kommt es mir zumindest vor und das obwohl bei mir keine Stoffwechselerkrankung je diagnostiziert wurde, aber das heißt ja auch nichts. Ich muss böse(Stärke, Mehl, Zucker) KH nur anschauen und nehme zu. Obst vertrage ich auch nicht alles, bzw nicht viel. :((

Das Problem ist einfach, das man viele verschiedene Sachen zu dem Thema Milchproduktion im Internet findet.
Die einen meinen so die anderen so, das verunsichert eine junge, unerfahrene Mutter. Da ich ja auch normalerweise eben LC lebe und das schon recht lang, fühle ich mich mit KH eher nicht so wohl. Aber um mein Kind eben bestmöglich zu versorgen mit allem was es eben braucht, steckt man sein eigenes Wohlbefinden zurück.
Dr. Lutz schreibt zwar was in seinem Buch darüber aber ich bin mir nicht sicher was ich davon halten soll und so ein Experiment an meinem Kind möchte ich nicht durchführen, dafür haben wir in der Zeit schon zuviel durch gemacht. :(

Dann werde ich deinen Rat befolgen und einfach vermehrt auf Gemüse und Obst setzten und meine KH nur moderat im Auge behalten, ja der Alltag mit Baby ist schon anstrengend genug, da will man echt nicht noch Kcal und KH zählen.
Später man vielleicht. Aber im Moment bin ich froh wenn ich ne Stunde für mich habe. :))

Vielen Dank werde mir Mühe geben und gut auf uns acht geben. ;)

Einen schönen, sonnigen Tag wünsche ich noch.

LG
Maria


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