Hashimoto

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Sudda Sudda
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Re: Hashimoto

Beitragvon Sudda Sudda » 28. April 2016, 18:25

Hallo Edea,

schreib doch bitte mal an Sola eine PN. Dann hilft sie dir bestimmt weiter. Sie hat derzeit sehr viel um die Ohren. Ich kenne mich leider damit nicht so richtig aus.

Liebe Grüße
Annika
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Barillo
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Re: Hashimoto

Beitragvon Barillo » 5. Juli 2016, 10:28

Also ich muss zuallererst sagen, dass ich zum Glück selbst kein Hashimoto habe!
Dennoch hat mich irgendwann die Neugier gepackt, weil ich einfach immer und immer wieder vom Einfluss der Ernährung auf diese Krankheit gelesen habe und dann kam eins zum anderen und man begann sich zu informieren...
Finde es total faszinierend, was man hier über die Ernährung erreichen kann!
Spannend finde ich auch das Thema Schilddrüsenhormone, welches ja sehr kontrovers diskutiert wird. Ich habe letztens einen "Hormonexperten" konsultiert und er meinte, dass viele Ärzte Schilddrüsenkrankheiten falsch therapieren würden und Iod nicht schädlich sei sondern viel mehr sehr viele Leute unterversorgt sein!
Ich freue mich auf jeden Fall hier dazu zu lernen :)

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LuckyMelon
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Re: Hashimoto

Beitragvon LuckyMelon » 27. August 2016, 12:15

Hallöchen,
ich reihe mich mal bei Euch Hashis ein.
Bei mir wurde es vor 3 Jahren inkl. Knoten diagnostiziert und dann "vergessen" seitens der Ärzte. Nun wurde bei mir vor 1,5 Wochen eine Mibi-Szythi gemacht und ich muss noch weitere 1,5 Wochen auf das Ergebnid warten.
Laut Bluttests ( die genauen Werte muss ich mal schriftlich geben lassen) war immer alles super, aber ich hab extreme Konzentrationsschwierigkeiten, trockene Haut und natürlich Gewichtszunahme. Dazu hab ich noch Arthrose..jeay

Bin gespannt wie es weiter geht.

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Cat
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Re: Hashimoto

Beitragvon Cat » 8. August 2017, 07:51

Hallo
Ich Reihe mich auch in der Hashi-Gruppe ein.
Die die Diagnose bekam ich vor etwa 3Jahren. Dieses Jahr kam dan noch eine Polymyalgie mit Kortison hinzu was alles nicht gerade einfacher macht :-s
Grüessli
Cat

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Betsy1974
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Re: Hashimoto

Beitragvon Betsy1974 » 1. Dezember 2017, 19:00

Hier, noch ein Hashi!!
Die Diagnose habe ich seit ich 27 bin - also nun 17 Jahre. Bis dato leider nur mit L Thyroxin und stetig steigendem Gewicht...

Mittlerweile geht es mir richtig mies und ich hoffe hier mein "Glück" zu finden.. das wars jetzt ganz kurz gefasst. Ich habe aber im Vorstellungsbereich etwas ausführlicher geschrieben ;-)

Liebe Grüße
Beste Grüße von Betsy :D

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Duftrausch
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Re: Hashimoto

Beitragvon Duftrausch » 1. Dezember 2017, 20:38

Hallo Betsy, hier bist Du schon auf einem guten Weg.
melde Dich doch noch schnell bei Hashimoto-Onlinekongress an.
-30

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Betsy1974
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Re: Hashimoto

Beitragvon Betsy1974 » 1. Dezember 2017, 22:52

Hallo!

Beim Hashimotokonkress bin ich dabei, daher bin ich eigentlich hier :D

Liebe Grüße
Beste Grüße von Betsy :D

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Re: Hashimoto

Beitragvon Duftrausch » 2. Dezember 2017, 08:33

ah, dann ist ja gut. Ich habe meinen Hashi schon in Remission geschickt. Hatte vier Kieferosteonekrosen und einen toten Zahn entfernen lasse. Bei einem ganzheitlichen Zahnarzt. Da gibt es keine AB, sondern man muss sich an ein Protokoll halten, damit sich wieder Knochen bildet und vor allem keine Entzündung entsteht. Da habe ich vor allem die Milchprodukte auch rausgeschmissen (im Prinzip ist das dann wie beim AIP), nur dass ich noch Eier vertrug. Gleichzeitig Hochdosen von Vitamin D und mit Jod begonnen. Da ging es mir innerhalb von sehr kurzer Zeit schon so viel besser, eigentlich schon innerhalb von vier Wochen. Vorher war ich ein Wrack. Vor einem Jahr dann noch die Umstellung auf natürliche Hormone, was noch mal einen Riesenunterschied gemacht hat (habe HPU und immer Probleme B6 und Zink hoch zu bekommen, weshalb die Umwandlung von T4 in T3 nicht klappt). Also, Dir gutes Gelingen.
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Betsy1974
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Re: Hashimoto

Beitragvon Betsy1974 » 3. Dezember 2017, 20:48

Ich hatte bisher eine Hausärztin die sich konstant geweigert hat alle T Werte zu messen, da werde ich jetzt drauf bestehen.

Das mit dem Jod interessiert mich, kann ich das einfach machen? In welcher Dosierung?
Beste Grüße von Betsy :D

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Re: Hashimoto

Beitragvon Duftrausch » 4. Dezember 2017, 09:32

nein, das machst Du nicht so "einfach". Lt Dr Armbruster haben gut90% seiner Hashi-Patienten einen Jodmangel. D.h. die meisten haben wahrscheinlich auch eine Belastung mit anderen Halogenen. Sprich, mit Jod setzt die Entgiftung ein. Es gibt ein Re-Jodierungsprogramm von Kyra Kaufmann und ein gutes Buch (Jod, Schlüssel zur Gesundheit).
Als ich mit Jod anfing (auch mir war geraten worden, darauf zu verzichten, Urlaub an der Nordsee war immer furchtbar), war mein Hashi schon in Remission, dadurch, dass schon andere Trigger ausgeschaltet waren. Ich hatte aber wohl eine starke Brombelastung und somit sehr starke Entgiftungssymptome. Da muss man mehr tun als nur Jod nehmen. Dr Brownstein hat dazu auch viel geforscht.
Also, erst gut einlesen, gerade keinen Schub haben und dann anfangen.
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