Fasten - altes Wissen und neueste Forschung

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GrannyRose
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Fasten - altes Wissen und neueste Forschung

Beitragvon GrannyRose » 6. Januar 2019, 11:54

Derzeit auf arte - auch auf dem arte-Kanal bei YouTube - ist dieser sehr gute Beitrag (55 Minuten) zu sehen :ymapplause:
freundliche Grüße von GrannyRose

“Ich könnte manchmal vor Glück eine ganze Allee von Purzelbäumen schlagen.“ Heinz Erhardt

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Anne
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Re: Fasten - altes Wissen und neueste Forschung

Beitragvon Anne » 6. Januar 2019, 19:44

Vielen Dank, liebes Rösle!
-53 kg, mehr auf meinem Blog: www.volle-kanne-gesund.de

Die unter www.LCHF.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.

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es Perlsche
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Re: Fasten - altes Wissen und neueste Forschung

Beitragvon es Perlsche » 6. Januar 2019, 23:17

Danke!
Ich finde den Beitrag auch sehr gut!

V.G.
Carmen
mit LCHF abgenommen
und Diabetes mit LCHF im Griff :D

Clean Eating LCHF

was mir nicht gut tut ...kann weg.

Vieles will ich
Manches muss ich
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GrannyRose
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Re: Fasten - altes Wissen und neueste Forschung

Beitragvon GrannyRose » 7. Januar 2019, 13:02

Ja, den werde ich mir aufgrund der Informationsfülle sicher bald noch einmal ansehen und ich bin gespannt, wann all die über die Jahrzehnte bereits gesammelten und archivierten Daten ausgewertet und in Buchform aufbereitet veröffentlicht werden :)
freundliche Grüße von GrannyRose

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Stephanie
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Re: Fasten - altes Wissen und neueste Forschung

Beitragvon Stephanie » 7. Januar 2019, 19:16

Den Beitrag habe ich mir auch interessiert in der ARTE 7+ Mediathek angesehen.

Ich dachte, die Doku wäre neu - aber hier im Forum habe ich Unterhaltungen dazu schon von 2013 gefunden... Und noch immer hat sich in Deutschland nichts geändert. der eine Wissenschaftler von der Charité bringt es auf den Punkt: ginge es um ein neues Medikament, würden Millionen an Fördermitteln zur Verfügung gestellt werden. Aber es geht darum nachzuweisen, dass durch Fasten von Medikamenten weg zu kommen möglich ist. Das fördert in D niemand. Überall sitzen diese Lobbyisten. Und die Krankenkassen begrüßen jeden chronisch Kranken, da ihnen hierdurch hohe Pauschalen zukommen :shock: .

Ebenso interessant - fand ich in ebendieser Mediathek auch noch: "Der kluge Bauch - unser zweites Gehirn" ; ist noch verfügbar bis 16.01.2019 (links soll man ja nicht setzen ). Die Doku ist auch bereits von 2013... Kann ich wärmstens empfehlen - es wird insbesondere auf Krebs, Chemo, Diabetes, Alzheimer und Parkinson eingegangen mit der These: der Bauch ist nicht unser 2. Gehirn, sondern eigentlich das erste - denn bevor sich das Hirn entwickelte gab es den "Bauch" - also Ernährung und Verdauung ohne ausgelagertes Hirn sozusagen :lol: . Auch auf die TCM wird mit erstaunlichen Erkenntnissen eingegangen.

Aber - wie im anderen Beitrag zum Fasten - seit 2013 hat sich nix geändert in D - die Pharmakonzerne bekommen ihre Kranken am laufenden Band geliefert, ohne auf sog. "alternatives" Wissen aus vorangegangenen Jahrtausenden der Menschheitsentwicklung eingehen zu müssen. Und dem ganzen Gesundheitswesen scheinen die immensen Einsparpotentiale und Möglichkeiten einer gesunderen Bevölkerung völlig schnurz zu sein.

Solche Beiträge schauen sich eben nur Leute an, die sich eh schon informieren. Meine Hausäztin wird mich morgen wieder lieb und rehäugig anschauen und sagen: "Ach Frau N. womit Sie sich alles beschäftigen". Sie zeigt sich interessiert, hat aber wahrscheinlich gar keine Zeit abends noch in was anderem als dem "Ärzteblatt" zu lesen #:-s .
Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat darin zu wohnen.
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Re: Fasten - altes Wissen und neueste Forschung

Beitragvon GrannyRose » 7. Januar 2019, 20:08

Ui, dass der Beitrag schon von 2013 ist, hatte ich gar nicht gesehen -
vielen Dank für den wichtigen Hinweis, liebe Stephanie :)

Eventuell ändern die Kassen ja so peu à peu ihre Ansichten und Interessen, mich freut bspw. dass die DAK inzwischen einen eigenen YouTube-Kanal mit ganz interessanten Beiträgen hat, u.a. auch einen mit einem aufgezeichneten Live-Chat mit Patric Heizmann zum Thema Fasten :ymapplause:

Und mein Hausarzt (er dürfte so Mitte-Ende 30 sein) zeigte sich jedenfalls als ich das letzte Mal vor nun fast zwei Jahren bei ihm war, überaus erfreut, dass ich Low Carb esse, damit in Kombination mit IF gesund abgenommen habe und er wusste sogar über LCHF und ketogene Ernährungsformen Bescheid ;))
freundliche Grüße von GrannyRose

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Re: Fasten - altes Wissen und neueste Forschung

Beitragvon Mieze Schindler » 7. Januar 2019, 20:36

Meine Hausärzte sind auch positiv unserer Ernährung gegenüber eingestellt.
Als ich letztes Jahr beim Gesundheitscheck war, hatte ich mich gut vorbereitet, um argumentieren zu können, kam aber bei Frau Dr. gar nicht zu Wort. Sie hat die Vorzüge von LCHF in den höchsten Tönen gepriesen. Zitat: „Ich wünschte, ich hätte lauter solche Patienten...“
Herr Dr. sagte nur auf meine Erläuterung, wie ich in 15 Monaten 10 kg abgenommen habe: „Ach, funktioniert das doch!?!? Sehr gut!“

Zum TV-Bericht: Der russische Arzt sprach anfangs von „Fastenkrise“, meinte er damit die Keto-Grippe?

M.

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Re: Fasten - altes Wissen und neueste Forschung

Beitragvon GrannyRose » 7. Januar 2019, 20:48

Zum TV-Bericht: Der russische Arzt sprach anfangs von „Fastenkrise“, meinte er damit die Keto-Grippe?


Ich vermute von der Beschreibung der Symptome her auch, dass das dasselbe nur eben mit zwei unterschiedlichen Bezeichnungen ist :)
freundliche Grüße von GrannyRose

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Re: Fasten - altes Wissen und neueste Forschung

Beitragvon Stephanie » 24. Februar 2019, 19:19

Ja, den werde ich mir aufgrund der Informationsfülle sicher bald noch einmal ansehen und ich bin gespannt, wann all die über die Jahrzehnte bereits gesammelten und archivierten Daten ausgewertet und in Buchform aufbereitet veröffentlicht werden :)
Es gibt m.E. bereits ein Buch darüber:
"Fasten – Das große Handbuch: Heilen Sie Ihren Körper mit kurzem, langem und intermittierendem Fasten" Taschenbuch – 28. Dezember 2017
von Jimmy Moore (Autor), Jason Fung (Autor)
Ich werde es mir auf jeden Fall nächsten Monat bestellen.

Hab soviel Lesestoff derzeit - u.a. finde ich herausragend (ebenfalls von Dr. Jason Fung) "Diabetes rückgängig machen: Das Ernährungsprogramm, um Diabetes Typ 2 natürlich zu heilen"
Darin beschreibt er, dass man den Diabetes2 am besten "besiegt" mit intermittierendem Fasten. Aber nicht nur 16:8, sonden 30- und 36-Stunden-Fasten bis zu 3x die Woche, um den Blutzucker schnell und nachhaltig zu senken. Oder eben mehrere Tage

Ich hab mich erstmal bei 24-h-Fasten "eingepegelt" seit 2 Wochen, bin aber mit dem Ergebnis noch nicht zufrieden (blutzuckermäßig). Außerdem stelle ich fest, dass durch die längere Nüchternphase und den darauf folgenden vermehrten Glucoseabbau aus der Leber wieder dieser dämliche Harndrang einsetzt. Das nervt schon echt, wenn man manchmal aller 10 min. dringendst auf Toilette muss. Wenn ich dann esse verschwindet dieser Drang für einige Stunden.

Fazit: Fasten ist ne sehr interessante Sache, zumal man bei der Art des Fastens nach Dr. Fung nicht diese dämlichen Einläufe usw. machen muss.
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Re: Fasten - altes Wissen und neueste Forschung

Beitragvon GrannyRose » 24. Februar 2019, 19:38

Es gibt m.E. bereits ein Buch darüber:
"Fasten – Das große Handbuch: Heilen Sie Ihren Körper mit kurzem, langem und intermittierendem Fasten" Taschenbuch – 28. Dezember 2017
von Jimmy Moore (Autor), Jason Fung (Autor)
Ich werde es mir auf jeden Fall nächsten Monat bestellen.

Hab soviel Lesestoff derzeit - u.a. finde ich herausragend (ebenfalls von Dr. Jason Fung) "Diabetes rückgängig machen: Das Ernährungsprogramm, um Diabetes Typ 2 natürlich zu heilen"
Darin beschreibt er, dass man den Diabetes2 am besten "besiegt" mit intermittierendem Fasten. Aber nicht nur 16:8, sonden 30- und 36-Stunden-Fasten bis zu 3x die Woche, um den Blutzucker schnell und nachhaltig zu senken. Oder eben mehrere Tage

Ich hab mich erstmal bei 24-h-Fasten "eingepegelt" seit 2 Wochen, bin aber mit dem Ergebnis noch nicht zufrieden (blutzuckermäßig). Außerdem stelle ich fest, dass durch die längere Nüchternphase und den darauf folgenden vermehrten Glucoseabbau aus der Leber wieder dieser dämliche Harndrang einsetzt. Das nervt schon echt, wenn man manchmal aller 10 min. dringendst auf Toilette muss. Wenn ich dann esse verschwindet dieser Drang für einige Stunden.

Fazit: Fasten ist ne sehr interessante Sache, zumal man bei der Art des Fastens nach Dr. Fung nicht diese dämlichen Einläufe usw. machen muss.


Vielen Dank, liebe Stephanie,

für die Buchtipps und Deinen spannenden Erfahrungsbericht, solange man diese Sachen nicht selbst ausprobiert hat, bleiben einem die feinen Unterschiede und Details meist unbekannt, gell :ymapplause:

Das spezielle Diabetes-Buch von Dr. Fung habe ich auch schon auf meiner inneren Wunschliste stehen, beim Fasten-Buch bin ich noch am Überlegen, da mir seine "Schlankformel" bei mehrmaligem Lesen/Hören diesbezüglich schon sehr viel gebracht hat und noch bringt :)

Ich hoffe, Du kannst uns zu den Auswirkungen der längeren Fastenphasen auf Deinen BZ-Spiegel bald noch mehr Positives berichten :-?
freundliche Grüße von GrannyRose

“Ich könnte manchmal vor Glück eine ganze Allee von Purzelbäumen schlagen.“ Heinz Erhardt

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