Low Carb - Ernährung für "Reiche"?

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Pinselchen79
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Re: Low Carb - Ernährung für "Reiche"?

Beitragvon Pinselchen79 » 9. Oktober 2017, 11:35

Ja das ist das Optimum, schrieb ich ja auch.
Ist mir natürlich bekannt ;)
Von Nachhaltigkeit schreibe ich nicht oft, erinnere mich aber auch noch an diese Unterhaltung, aber nur dunkel.
Viel mehr ist für mich der Unterschied Keto zu LCHF, dass bei LCHF nicht nur wichtig ist, dass man wenig KH isst sondern auch, WAS man isst. Und damit meine ich nicht Bio, regional und co. Damit meine ich irgendwelche Ersatzprodukte mit wenig KH und absonderlichen Zusatzstoffen, billige Wurstwaren in Massen und so weiter.

So, habe im betreffenden Thread nochmal nachgelesen.
Ich habe mich nicht zu Nachhaltigkeit, Öko, Bio in die Richtung geäußert, sondern lediglich in der Art wie ich es oben schon schrieb.
Das ich etwas zu Nachhaltigkeit da schrieb entstammt ausschließlich deiner Feder.
Die unter http://www.LCHF.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
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Amaketon
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Re: Low Carb - Ernährung für "Reiche"?

Beitragvon Amaketon » 9. Oktober 2017, 12:09

"Das ich etwas zu Nachhaltigkeit da schrieb entstammt ausschließlich deiner Feder."
Ok. Dann hab ich was falsch interpretiert..

Dennoch, ich will nicht stehen lassen, dass die ketogene Ernährung sich von LCHF durch das Vertilgen von billigen Wurstwaren unterscheidet, woher nimmst Du das nur..
Die ketogene Ermährung findest Du bewußt in der Krebstherapie eingesetzt, da spielen Ersatzprodukte oder Wurstwaren eine wohl eher untergeordnete Rolle.

Nochmal. Die Ketose ist ein Stoffwechselzustand und nicht der Inhalt eines Einkaufswagens..ich wiederhole mich, ich weiß.
Man kann sich durchaus sehr gesund ketogen ernähren..oder was macht man bei LCHF?

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Pinselchen79
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Re: Low Carb - Ernährung für "Reiche"?

Beitragvon Pinselchen79 » 9. Oktober 2017, 12:15

Das ich es so gemeint habe ist wieder nur deine Auslegung.
Billige Wurstwaren und Co waren jetzt wieder nur EIN BEISPIEL.
Im konkreten Thread schrieb ich, dass es vielen (nicht allen!) Ketariern nur wichtig ist eine bestimmte Makronährstoffverteilung einzuhalten.
Und das dieser von mir beobachtet Umstand aus (vielerlei Gründen) sich von LCHF unterscheidet.
Wer sich aus Therapiegründen so ernährt ist nochmal was ganz anderes und war damit nicht gemeint.
Häng dich nicht an einzelnen Beispielen auf. Es war keine Verallgemeinerung.
Das Keto auch gesund geht weiß ich und habe ich nicht bestritten. LCHF geht übrigens auch ohne Ketose, nur viele streben diese aus diversen Gründen an.
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Kräutergeist
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Re: Low Carb - Ernährung für "Reiche"?

Beitragvon Kräutergeist » 9. Oktober 2017, 12:19

Jetzt geb ich auch mal meinen zuckerfreien Senf dazu ;-)

Ich bin ja viel im Netz unterwegs.
Gern auch im englischsparigen Bereich, da gibt es auch viel zu ketogener Ernährung.

Für mich habe ich aber festgestellt, dann dort auch gern eher fast noch "no Carb" (fast nur Fleisch und so) praktiziert wird, man auch gern Eiweißshakes konsumiert und eigentlich so ziemlich jedse Ersatzmittelchen nutzt, welches man haben kann.

Ist immer noch ketogen, klar, aber ist das so gesund? Eher nicht, würde ich sagen.

Im Gegensatz dazu steht für mich ja LCHF, kein Ersatz, kein Schinickischnacki (braucht man eh nicht) viel Gemüse und so weit es geht natürliche Zutaten. Das muss man so bei Keto nicht machen, man kann trotzdem ketogen leben. Aber wir leben hier insbesondere noch Wert auf so weit wie möglich naturbelassene Lebensmittel.

Für mich ist das halt der Unteschied irgendwo.
Klar muss man gesunde ketogene Lebensweise nicht zwangsläufig mit LCHF betiteln, aber ich denke es macht schon einen unterschied aus ob man es so oder so macht und es ist sicher gut für unsere Lebensweise, wenn wir uns auch namentlich von eher ungesundem keto unterscheiden.
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Kathy
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Re: Low Carb - Ernährung für "Reiche"?

Beitragvon Kathy » 9. Oktober 2017, 15:10

Hallo Ihr Lieben alle!
Es freut mich, dass so viele nach meinem Beitrag weiter geschrieben haben und das Thema so wieder auflebt :) Einige haben das Thema sogar weiter geführt bzw. verlassen, und es geht bei einigen nun nicht mehr darum, ob LCHF nun teurer ist als "gesunde Mischkost". Vielleicht könntet Ihr ja dafür ein neues Thema eröffnen?! ;-)

Um auf die Frage zurück zu kommen, ob wir vorher gar nicht Bio gegessen hätten und sich von daher die Mehrkosten erklären ließen: Dooooch, wir haben vorher auch schon Bio gegessen, wenigstens teilweise. Also Salat und Gemüse aus dem Garten (wir haben das große Glück, dass meine Schwiegereltern gerne den Garten bewirtschaften, und wir dürfen ernten! Allerdings sind die Guten jetzt auch schon alt, und so gehen unsere Jungen ihnen immer wieder zur Hand. Z.B. gleich geht einer meiner Söhne raus zum Rasenmähen und Garten abräumen mit den Großeltern). :) Bio-Hackfleisch, -Bananen, -Zitronen von Lidl und so manches aus dem Reformhaus (Sprossensamen, Vanille, selbstgemachtes Sauerkraut, früher machten es meine Schwieel selber, Schoko-Amaranth-Riegel - letztere fallen jetzt weg) und so was.

Aber ich muss sagen, ich habe immer relativ viel (Dinkel-)Nudeln gemacht, weil meine Kinder einfach auf Nudeln abfahren - und Dinkel ist ja immerhin gesund, ne? ;-) Die sind zwar schon teurer als weiße Nudeln, aber trotzdem noch billig, da 1 Pfund ja für die ganze Familie gereicht hat als Beilage. Und dann dazu Bolognesesauße oder Pilzsoße (aus frischen Champignons) oder noch mit TK-Lachs dazu oder im Sommer viel mit Zucchini aus dem Garten usw. + Salat. Mal Bratwürste samstags oder Schinken im Gemüse oder Schinkennudeln und nur am Sonntag Fleisch - da kommt man schon ganz preisgünstig weg! ;)
Mit LCHF kaufte ich wieder mehr Fleisch ein, da ich dachte, gut, lass ich (für mich) die Beilagen weg, aber dann muss es ja noch was Anderes dazu geben als nur Gemüse. Also Fleisch oder Fisch mit Gemüse. (Wenn ich nur Beilage mit Gemüse mache für alle und selber die Beilage weglasse, dann habe ich ja nur noch Gemüse für mich und das ist mir zu wenig). ;)

Ich hatte ja auch noch das Problem, dass ich ausgetestet wurde, keine Kuh-Mipro zu vertragen (nachdem ich immer so Bauchweh und aufgedunsenen Magen hatte), und es mir mit dem Weglassen derselben wirklich besser ging. Damit fielen also Kuhkäse, Quark, Frischkäse, Sahne etc. weg! Inzwischen vertrage ich die Sachen wieder einigermaßen, da ich ein Darmaufbaumittel nehme (ich esse aber auch nur Sahne, Schmand, Mascarpone und esse mehr Schafs-/Ziegenkäse); trotzdem merke ich es nach dem Verzehr von Milchprodukten in der "Gurgel". :(

Mit Sahne habe ich schon immer gekocht und meine Lieben tun sich ja Sahne ins Müsli morgens (hab ich auch vorher gemacht). Und weil dadurch so viele Sahnebecher anfielen, bin ich irgendwann auf Sahne in der Flasche umgestiegen; der Umwelt zuliebe war es mir den Mehrpreis wert! ;) Nur: Jezt bei LCHF sollte es ja Bio-Sahne sein (ohne so einen bestimmten Stoff also, wie heißt der gleich noch?), und diese ist natürlich noch mal teurer! :-o

Ja und so kam ich dazu, mehr Fleisch zu kaufen und so wurde ich eigentlich erst so richtig auf die Fleischstände bei unserem samstäglichen Bauernmarkt aufmerksam, weil ich kein Billigfleisch beim Discounter kaufen wollte. (Das ekelt mich ehrlich gesagt an, wenn ich in den Kühltheken das rohe Billigfleisch sehe). Wurst für die Kids hatte ich allerdings schon immer beim Discounter gekautf (weil wir uns die an der Fleischtheke früher nicht leisten konnten).
Und eben da beim Landmetzger am Bauernmarkt habe ich für das Hähnchen 25€ (in Worten: fünfundzwanzig) gezahlt!!!
Der Gerechtigkeit halber muss ich aber sagen, nachdem ich gerade nochmals auf das Etikett im Abfall geschaut habe, hatte dieses Huhn ca. 3,3kg!! Der Kilopreis liegt bei 7,50€, das ist für ein glückliches Huhn ganz ok, glaube ich. Und: Wir haben gestern daran gegessen, heute nochmals und ich kann noch einmal eine große Portion davon einfrieren! Also erst einmal muss man natürlich löhnen für die Qualität und die Größe, aber es relativiert sich, da man mehrmals davon essen kann (und es natürlich viel gesünder ist - ohne Antibiotika und Hormone - und besser schmeckt!). ;)

Den Lachs kaufe ich jetzt auch lieber frisch als TK, weil er besser schmeckt, sogar die Kinder sind begeistert!!! :shock: (Ich hatte ihn einmal vom Fischstand her, wo er viel teurer war und gar nicht sooo gut geschmeckt hat). Ich kaufe den Lachs mit Haut jetzt 1 x pro Woche beim Lidl, da kostet ein Stück ca. 4,80€, reicht aber für 2 Personen; ich muss also immer 2-3 Pckg. kaufen, je nachdem, ob wir 4 oder 5 Esser am Tisch sind.

Dazu muss ich auch noch sagen: Wir haben ja 4 Kinder und die Jungs in der Pubertät (fr)essen einem echt die Haare vom Kopf!! :-o Jetzt haben wir nur noch einen 17jährigen, der für 2 isst, und die anderen essen schon wieder normal. ;-) D.h., einer ist ja letzte Woche ausgezogen, also ist nur noch ein 20jähriger Student daneben zu Hause, denn meine Tochter hat ja schon lange ihre Wohnng in der nächsten Stadt. Will heißen, die Kinderschar zu Hause wird weniger, dann müsste ich doch auch weniger für Essen ausgeben?? :-o ( Aber 1-2 Personen mehr bei Nudeln und Gemüse fällt nicht groß ins Gewicht!).

Süßigkeiten habe ich nie groß gekauft, höchstens mal Chips für meine Männer, aber auch nicht mehr. Ich kaufe mir nur noch meine 90% Schoki von Lindt, die nicht so billig ist, aber ich kaufe die ja nicht jeden Tag und man gönnt sich ja sonst nichts. ;-)
Bei dem Posten spare ich also nichts.

Exotische Sachen kaufe ich auch nicht. Obst kaufe ich jetzt weniger, brauche aber schon was für die Family (für's Müsli und als Nachspeise).

Und: Mein Mann ist selbstständig und hat sich inwzischen ganz gut was aufgebaut, ich habe also deutlich mehr Spielraum bei meinem Haushaltsgeld als früher! Deshalb gönne ich mir auch das ein oder andere, was früher nicht den Weg in meinen Einkaufswagen gefunden hätte! (Am Anfang der Selbstständigkeit meines Mannes, als unsere Kinder noch klein waren, mussten wir sehr sparen und konnten uns nicht viel leisten).

Résumé, lange Rede, kurzer Sinn ;-) :
- In mancher Woche hat man Mehrausgaben, da man größere Portionen oder Vorräte einkauft. Dafür hat man dann wieder Wochen, wo man weniger einkaufen muss, da man von dem Eingekauften zehren kann. -> Die Kosten müssten dann also etwa ausgeglichen sein.
- Wenn man nichts Exotisches kauft, dürfte man mit den Kosten nicht höher kommen.
- Idee: Vielleicht mache ich auch für die (nicht LCHF-) Familie mal mehr Eiergerichte mit. (Was mach ich bloß mit meinen Jungs, die immer Fleisch wollen??) Oder eben für mich Eiergerichte und für die Männer (meiner eingeschlossen) wieder mehr Nudeln? (Andere Beilagen mach ich denen ja sowieso schon immer). Mit diesen fleischlosen oder fleischarmen Varianten wird es wieder billiger.

Vielleicht hab ich jetzt was vergessen, aber das ist mir jetzt mal so aus unserem Famlienalltag dazu eingefallen. ;)
Größe : 1,73m
Höchstgewicht : 99,2kg (24.11.16)
Beginn LCHF : 92,9kg (1.7.17)
1 Jahr LCHF : 92,4kg (1.7.18)
Zur Zeit: 77,8 (24.12.19)
Ziel : 67-73kg @};-

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Amaketon
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Re: Low Carb - Ernährung für "Reiche"?

Beitragvon Amaketon » 10. Oktober 2017, 12:21

"Klar muss man gesunde ketogene Lebensweise nicht zwangsläufig mit LCHF betiteln.."
???
Warum denn nicht? Wenn man sich LCHF (Makroverteilung) ernährt ist man doch zwangsläufig in Ketose.

Vorraussetzung: A Man isst nicht über die Maßen Kalorien, bzw. B der Stoffwechsel ist nicht vorgeschädigt.
(Menschen mit höherem/ehemalig höherem Übergewicht haben häufig eine sehr niedrige KH-Toleranz wenn sie sich ketogen ernähren wollen.)
Wer wenig/ kein Übergewicht hat/hatte kann auch mit mehr KH in Ketose sein.
Abgesehen davon definiert allein die Makroverteilung LCHF die Stoffwechselaufstellung, da ist nicht viel Spielraum.
Für mich impliziert LCHF die Ketose.

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Kräutergeist
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Re: Low Carb - Ernährung für "Reiche"?

Beitragvon Kräutergeist » 10. Oktober 2017, 13:36

Naja, wie geben einen Spielraum bis 50 g KH / Tag an.
Wenn ich damit mein Gewicht gut halte und es mir gut geht, ich aber so nicht in Ketose komme und das evtl. auch gar nicht will - aus Gründen - dann ist das immer noch LCHF, aber eben icht ketogen.
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Lemony Popsickle
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Re: Low Carb - Ernährung für "Reiche"?

Beitragvon Lemony Popsickle » 18. April 2018, 10:29

Man findet Bullet proof Rezepte in die man den Inhalt einer Vanilleschote verklappt. Schmeckt lecker, aber solch ein Kaffee würde schon allein der Schote wegen drei Euro kosten..
Entschuldigt, wenn ich hier was einwerfe: Ein Kaffee to go bei St*rb*cks kostet (gerade nachgesehen) je nach Größe zwischen 3,15 € und 5,25 €. Wird oft und gern und von manchen täglich gekauft!
Was jetzt nicht heißen soll, dass ich Vanilleschoten in meinen Kaffee haue.

Bei mir ist es so: Wir haben schon immer bewusst eingekauft, auch viel Bio. Nie Fertiggerichte. Dennoch vermerke ich eine Preissteigerung, weil ich viel viel viel mehr Fisch esse und Fisch einfach teuer ist (wenn man nicht jeden Tag den superbilligen Thunfisch aus der Dose essen will). Dennoch würde ich sagen, die Kosten sinken, da ich nicht mehr so gern Essen gehe und auch Dinge wie Brot, Schokolade etc. wegfallen. Nüsse ess ich keine und ich backe auch nicht, hoher Kostenfaktor.
Eier gibt's bei mir nur Demeter und manchmal tut es mir schon leid, wenn ich 10 Eier für 4,79 € an einem Tag verbrauche, aber alles andere ist keine Alternative für mich. Ebenso Biosahne ohne Cargeen....lieber tu ich nur eine halbe Sahne rein statt einer ganzen.

Ansonsten kann ich nur raten, schafft euch für 20 € einen slowcooker an und kauft günstiges Biofleisch. Schweinebauch ist das leckerste, was man sich denken kann und kostet fast nix. Außerdem sollte man saisonal einkaufen, Erdbeeren im Dezember sind doof. Auch wenn ich froh bin, wenn die Kohlsaison sich dem Ende zuneigt, so gern ich den im Herbst esse.

Für mich lohnt sich LCHF meiner Gesundheit zuliebe. Aber wenn man nur das Nötigste zum Leben hat, wird es schwer, soviel ist klar.
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"Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt." (G.E. Lessing)

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Lemony Popsickle
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Re: Low Carb - Ernährung für "Reiche"?

Beitragvon Lemony Popsickle » 18. April 2018, 10:29

Naja, wie geben einen Spielraum bis 50 g KH / Tag an.
Wenn ich damit mein Gewicht gut halte und es mir gut geht, ich aber so nicht in Ketose komme und das evtl. auch gar nicht will - aus Gründen - dann ist das immer noch LCHF, aber eben icht ketogen.
Eensfeld nennt bis 100 g KH/Tag LCHF.
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Re: Low Carb - Ernährung für "Reiche"?

Beitragvon Sudda Sudda » 18. April 2018, 10:44

Naja, wie geben einen Spielraum bis 50 g KH / Tag an.
Wenn ich damit mein Gewicht gut halte und es mir gut geht, ich aber so nicht in Ketose komme und das evtl. auch gar nicht will - aus Gründen - dann ist das immer noch LCHF, aber eben icht ketogen.
Eensfeld nennt bis 100 g KH/Tag LCHF.
Ja. Hat er irgendwann für sich geändert. Ein Schelm, wer darüber nachdenkt, ob das eventuell damit zu tun haben könnte, dass man dann besser etwas verkaufen kann..

Bis dahin waren es bei ihm auch nur 50. So wie es die Ausdenker von LCHF mal definiert haben.

8-)
Die unter www.LCHF.de angebotenen Dienste und Inhalte sind nur zu Infozwecken bestimmt und können nicht die Beratung oder die Behandlung eines Arztes ersetzen. Back to Basics - ganz mein Ding :x https://lchf-plus.de/back-to-basics-dein-lchf-kurs/


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