Zuckersucht! Reflexion und Rückschlüsse über meinen Rückfall

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eka55
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Re: Zuckersucht! Reflexion und Rückschlüsse über meinen Rückfall

Beitragvon eka55 » 14. November 2017, 22:07

Rubinchen: Volltreffer!!!!! Beim Lesen gerade habe ich die ganze Zeit immer wieder gedacht: Ich auch!!!! Und GsD bin ich seit 2 Wochen wieder drin. Ich hab alles eliminiert, was nicht grüne Liste ist. Und auch wenn mein Gewicht noch hängt: mein körperliches Wohlbefinden ist schon deutlich gebessert: keine aufgeblähten Bauch mehr (nur noch fett), besserer Schlaf, Gelenkschmerzen weg.....und mein super-sau-schlechtes Gewissen ist auch entlastet seit ich öffentlich bekannt habe, das es mich aus der Spur gehauen hat :mrgreen:
Nun schaun mer mal, dass wir wieder sattelfest werden, ne? Ich drücke dich :ymhug: und Danke ;;)
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stefff
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Re: Zuckersucht! Reflexion und Rückschlüsse über meinen Rückfall

Beitragvon stefff » 14. November 2017, 22:23

Hallo Rubinchen,

das hat mich echt nachdenklich gemacht. Man ist wohl immer gefährdet. Eventuell ist es ja gar nicht nur das "Süße" in Sahne, Maskarpone, Mandelmuss und Bitterschokolade, sondern die Gefahr, dass man (bei mir wäre es dann: wieder) anfängt, sich mit Essen zu belohnen.

Bin jetzt seit über einem Jahr davon weg, aber offensichtlich ist man niemals wirklich "trocken".

Alles Gute Stefff
September 2016: ca. 180 kg :ymsick:
August 2018: 89,8 kg =))

Rubinchen
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Re: Zuckersucht! Reflexion und Rückschlüsse über meinen Rückfall

Beitragvon Rubinchen » 18. November 2017, 08:30

Danke für eure Erfahrungsberichte, ich finde das sehr interessant zu lesen!
Hallo Rubinchen,

das hat mich echt nachdenklich gemacht. Man ist wohl immer gefährdet. Eventuell ist es ja gar nicht nur das "Süße" in Sahne, Maskarpone, Mandelmuss und Bitterschokolade, sondern die Gefahr, dass man (bei mir wäre es dann: wieder) anfängt, sich mit Essen zu belohnen.

Bin jetzt seit über einem Jahr davon weg, aber offensichtlich ist man niemals wirklich "trocken".

Alles Gute Stefff
Du hast Recht, der Belohnungsaspekt ist bei dieser Geschichte auch ein sehr wichtiger. Ich habe nach deinen Worten drüber nachgedacht, wie doof es eigentlich ist, sich (wieder) mit Essen belohnen zu wollen. Der Ansatz ist eindeutig falsch! Es macht Sinn, sich ein alternatives Belohnungssystem zu überlegen, ich bin gerade dabei...
Start 05/16 mit 98kg bei 1,68m
Ziel - 58kg - erreicht 01/18
Gesamtabnahme: 40kg


2018 durch rückblickend unnötige Experimente wieder auf 69kg zugenommen.

Seit November 2018 wieder zuckerfrei!
Gewicht im Februar 2019: 65kg
Juli 2019: 61kg

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FrauYu
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Re: Zuckersucht! Reflexion und Rückschlüsse über meinen Rückfall

Beitragvon FrauYu » 19. November 2017, 00:06

Danke für eure Erfahrungsberichte, ich finde das sehr interessant zu lesen!
Hallo Rubinchen,

das hat mich echt nachdenklich gemacht. Man ist wohl immer gefährdet. Eventuell ist es ja gar nicht nur das "Süße" in Sahne, Maskarpone, Mandelmuss und Bitterschokolade, sondern die Gefahr, dass man (bei mir wäre es dann: wieder) anfängt, sich mit Essen zu belohnen.

Bin jetzt seit über einem Jahr davon weg, aber offensichtlich ist man niemals wirklich "trocken".

Alles Gute Stefff
Du hast Recht, der Belohnungsaspekt ist bei dieser Geschichte auch ein sehr wichtiger. Ich habe nach deinen Worten drüber nachgedacht, wie doof es eigentlich ist, sich (wieder) mit Essen belohnen zu wollen. Der Ansatz ist eindeutig falsch! Es macht Sinn, sich ein alternatives Belohnungssystem zu überlegen, ich bin gerade dabei...
Da arbeite ich auch immer noch dran. :)

Ein essfreies Belohnungs- und Ablenkungssystem.

Momentan hilft mir echt am besten, mich mit irgendwas so richtig zu beschäftigen.
Oder, so irrsinnig das auf den ersten Blick auch wirkt, Ordnung zu machen.
Also mal Schränke ausrümpeln, die Küche wienern... Das lenkt mich ab und hinterher denke ich "Cool! Endlich Ordnung in der Besteckschublade." [emoji23]

Habe gelesen, dass akute Gelüste (ist die Einzahl dann eigentlich ein Gelüst?) durchschnittlich 3-5 Minuten andauern.

Da kann Ablenkung auch echt helfen. :)


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Becci
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Re: Zuckersucht! Reflexion und Rückschlüsse über meinen Rückfall

Beitragvon Becci » 20. November 2017, 12:15

Da arbeite ich auch immer noch dran. :)

Ein essfreies Belohnungs- und Ablenkungssystem.

Momentan hilft mir echt am besten, mich mit irgendwas so richtig zu beschäftigen.
Oder, so irrsinnig das auf den ersten Blick auch wirkt, Ordnung zu machen.
Also mal Schränke ausrümpeln, die Küche wienern... Das lenkt mich ab und hinterher denke ich "Cool! Endlich Ordnung in der Besteckschublade." [emoji23]

Habe gelesen, dass akute Gelüste (ist die Einzahl dann eigentlich ein Gelüst?) durchschnittlich 3-5 Minuten andauern.

Da kann Ablenkung auch echt helfen. :)


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Diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Allerdings ist es dann teilweise so schlimm mit diesen Gelüsten, dass ich es nicht schaffe, den Schritt aus der Küche zu gehen und die Wäsche zu machen oder vor die Tür zu gehen. Schrecklich :? Sucht ist halt Sucht... Bei mir sind die Nüsse meist das Corpus Delikti :-?
Ich muss mir da auch dringend noch eine Strategie überlegen...
LG Becci :x

Höchstgewicht Juli 2014: 135 kg :shock:
Aktuell: +- 80 kg ;;)

bei 174 cm

LCHF ist keine Diät, es ist eine Lebenseinstellung :)

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FrauYu
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Re: Zuckersucht! Reflexion und Rückschlüsse über meinen Rückfall

Beitragvon FrauYu » 20. November 2017, 12:35

Da arbeite ich auch immer noch dran. :)

Ein essfreies Belohnungs- und Ablenkungssystem.

Momentan hilft mir echt am besten, mich mit irgendwas so richtig zu beschäftigen.
Oder, so irrsinnig das auf den ersten Blick auch wirkt, Ordnung zu machen.
Also mal Schränke ausrümpeln, die Küche wienern... Das lenkt mich ab und hinterher denke ich "Cool! Endlich Ordnung in der Besteckschublade." [emoji23]

Habe gelesen, dass akute Gelüste (ist die Einzahl dann eigentlich ein Gelüst?) durchschnittlich 3-5 Minuten andauern.

Da kann Ablenkung auch echt helfen. :)


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Diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Allerdings ist es dann teilweise so schlimm mit diesen Gelüsten, dass ich es nicht schaffe, den Schritt aus der Küche zu gehen und die Wäsche zu machen oder vor die Tür zu gehen. Schrecklich :? Sucht ist halt Sucht... Bei mir sind die Nüsse meist das Corpus Delikti :-?
Ich muss mir da auch dringend noch eine Strategie überlegen...
Jaaa, immer klappt das bei mir auch nicht.
Manchmal ist es auch einfach nicht möglich "davon zu rennen".
Je nach Situation.
Sieht halt doof aus, wenn man auf dem Geburtstag plötzlich vom Tisch aufspringt und anfängt die Küche zu putzen.[emoji23]

Sucht bleibt Sucht. Da hast du vollkommen recht. [emoji43]

Nüsse sind bei mir auch fies und Nussmus.

Früher haben mich auch oft die Süßigkeiten von Klein Yu getriggert....
Also wenn die einfach so in der Küche rumlagen.

Da hab ich nun einen kleinen psychologischen Trick angewandt.
Eine Kiste beschriftet "Klein Yus Naschzeug" und da alles an Schnuckerzeug rein getan.

Das hat auf mich den Effekt, dass ich nicht mehr in Versuchung gerate, da heran zu gehen, weil es plötzlich so wäre, als würde ich meiner Tochter gezielt was wegessen.
Und das hält mich echt ab.[emoji848]

So lange die Sachen offen herumlagen, gehörten die irgendwie allen.
Jetzt eindeutig der Kleinen.

Und außerdem kann sich Klein Yu jetzt 1x am Tag etwas aus der Kiste aussuchen.
So haben wir das auch gut im Griff.
[emoji123]

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Re: Zuckersucht! Reflexion und Rückschlüsse über meinen Rückfall

Beitragvon Myrtille » 4. Januar 2018, 00:31

Dieser Thread bestärkt mich gerade wieder darin, den Sahnequark und die Beeren aus meiner Ernährung zu schmeißen :?
Ich wusste es ja, habe mir aber eingeredet, es doch nochmal versuchen zu können...Und nun esse ich schon wieder viel zu viel davon, zwei Stückchen Bitterschokolade auch noch, und es gelüstet mich nach noch mehr :(

Also ab sofort weg damit! Die Liste "geeigneter Lebensmittel" kann ich für mich persönlich um Käse erweitern, der funktioniert für mich genauso sättigend und zufriedenstellend wie fettes Fleisch.

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KungFuPanda
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Re: Zuckersucht! Reflexion und Rückschlüsse über meinen Rückfall

Beitragvon KungFuPanda » 4. Januar 2018, 08:53

Manchmal ist es auch einfach nicht möglich "davon zu rennen".
Je nach Situation.
Sieht halt doof aus, wenn man auf dem Geburtstag plötzlich vom Tisch aufspringt und anfängt die Küche zu putzen.[emoji23]
jetzt mal im Ernst: ich mache manchmal sowas Ähnliches. Auf die Toilette gehen - oder Geschirr spülen - wenn das geht. Also auch dieses Prinzip, sich abzulenken UND den Ort zu wechseln, wenigstens mal kurz.

Ich sehe aber auch als zusätzliches Thema, was passiert, wenn ich echt Hunger habe oder sogar schon etwas zittrig bin (kommt vor bei mir), dass es dann besondere Kraft und Disziplin erfordert, wenn auf der Arbeit was rumsteht. ich habe einen Nebenjob in einer sozialen Einrichtung, wo immer Massen von Keksen und anderen Süßigkeiten herumstehen, meist auch Obst. Immer auch Apfelsaftschorle in kleinen Flaschen. In der Weihnachtszeit wurde es immens.

Mein Hunger ist dann die Stolperfalle. Den "wirklichen" Süßigkeiten konnte ich immer Wiederstehen, das kann ich. Mandarinen und Orangen kann ich auch liegen lassen, weil ich sie nicht vertrage. Äpfel sind aber dann wirklich eine Herausforderung - und wenn ich Kopfschmerzen habe oder was anderes, dann ist es um mich geschehen. und dann geht es weiter - ich muss dann Äpfel kaufen und es ist ein Kraftakt, aus dieser Zuckerschaukel wieder herauszuspringen.

Mich verblüfft immer wieder, dass andere Leute mit normalem BZ-Spiegel Äpfel als BZ-stabilisierend bezeichnen. bei mir geht es dadurch volle Kanne los.

Ein weiterer Trigger und Auslöser sind bei mir Süßstoffe. leider.

Seltsam auch, dass es wirklich mehrere Tage braucht, bis ich das "immer-mehr-wollen" bemerke und realisiere.

Oft sind es bei mir wirklich "Engpässe", die sich evtl. nicht besser organisieren lassen, also z.B. ein blöd liegender Termin, so dass ich dann total ausgehungert bin.
Oder Migräne, die einerseits komische Gelüste und Heißhunger macht, gemischt mit Übelkeit und Durst und das mündet dann bei mir in Gier auf saures, kaltes Obst. Ich schaffe es, das zu verstehen, hebe aber manchmal Äpfel im Kühlschrank "für den Notfall" auf, z.B. auch jetzt bei den vielen Feiertagen, aus Angst, da in so einen Zustand zu kommen, in dem ich das dringend brauche.
--also Angst, nichts (Geeignetes) zu essen zu finden. Angst, zu verhungern. Angst und Lebenshunger, Lebensgier, auch wegen Schmerzen - und aber dann die Herausforderung, klüger zu sein als man selbst. Kurz zu überlegen: bringt das was? Hilft es? Oder nicht? Was würde helfen? Wie geht es mir, wenn ich jetzt diesen einen Apfel esse und da sind aber noch drei weitere im Kühlschrank? (ich würde sie ALLE essen, wenn ich anfange).

Ich denke, jede/r hat auch seine persönlichen Fallstricke.
Normalen Leuten erzähle ich lieber nicht die Gefahr durch Äpfel. die denken, ich habe einen Knall.
naja, habe ich bestimmt auch :ymparty:

Und außerdem kann sich Klein Yu jetzt 1x am Tag etwas aus der Kiste aussuchen.
So haben wir das auch gut im Griff.
Wir hatten auch so eine Kiste und durften uns etwas aussuchen. ich fand das immer toll und sehe es wirklich als eine sehr sinnvolle Idee.

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Winnie Pooh
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Re: Zuckersucht! Reflexion und Rückschlüsse über meinen Rückfall

Beitragvon Winnie Pooh » 26. August 2018, 16:50

Bin gerade über diesen Thread gestolpert und fand ihn sehr interessant.
Zu meinen Glanzzeiten waren meine Süssikeiten immer schokoladig nie Gummiteilchen aber genauso konnte ich den Frust auch mit herzhaften Essen besänftigen...eben alles was gut schmeckte.
Seit Kind da ist habe ich angefangen Kekse zu backen und seitdem sind hier jede Menge Keksstempel, Austecher und Backformen eingezogen.
Vor ca. 2 Wochen habe ich den Schrank aufgemacht und ich erblickte den Behälter mit all den Stempeln usw. Zum ersten Mal habe ich intensiv darüber nachgedacht warum man eigentlich meist zu besonderen Anlässen bäckt? Es dauerte nicht lange da ist fast der ganze Inhalt in die Tonne gewandert. Das restliche habe ich meiner Nichte geschenkt.
Ich habe es bisher nicht bereut. Ich werde auch keine LCHF Kekse backen weil ich glaube dass da wieder alte Gewohnheiten aufkommen. Hier mal ein Keks zum Kaffee weil Besuch da ist, dann mal einer zwischendrin...alles kein Hunger sondern blöde Angewohnheiten die das dick werden förderten.
Suddas Buch hat mich auch zum nachdenken gebracht, sie schreibt sinngemäß: Sollte man bisherige Lebenmittel als Nachbauten essen/zubereiten?
Wir haben bald 2 Geburtstage und für diese Fälle möchte ich Tiramisu nach LCHF zubereiten aber alles andere so backen wie vorher, das Abendessen sehe ich da nicht in Gefahr.

Seit ich nun diesen Thread gelesen habe mache ich mir so meine Gedanken. Wird mir das 1x Tiramisu alles versemmeln?
Noch bin stark bei Verlockungen und habe außerhalb von zu Hause kein Problem damit Nein Danke zu sagen.
Ich bin eigentlich den ganzen Tag ohne Hungergefühle und bin zufrieden was ich vorher nie kannte.

Herzliche Grüße
Anke

Gutes Essen streichelt die Seele

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Katschi
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Re: Zuckersucht! Reflexion und Rückschlüsse über meinen Rückfall

Beitragvon Katschi » 26. August 2018, 17:31

Da fällt mir ein Video von Dr.Berg ein.Er hat ja auch etliche Rezepte auf YT.Dazu sagt er folgendes: Es ist kein Problem direkt NACH dem Essen ETWAS nachgebautes zu genießen....WENN man nach 1,2 Stück wieder aufhören kann!
Wenn nicht,sollte man Abstand von Gebäck aller Art nehmen :-s
Höchstgewicht April 2016: 92,3kg
03.06. BtB5
Start:78,3kg
10.06. :76,7kg
17.06. :75,7kg
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