Das wäre dann eine schlüssige Erklärung, wenn die Wenig-Trinker aufgrund vermehrten Hungers mehr Kalorien aufnehmen würden als die Viel-Trinker. Das konnte aber bislang in den einschlägigen Studien in denen die Versuchspersonen unter kontrollierten Bedingungen lebten, nicht durchgängig bestätigt werden. Im Gegenteil gibt es sogar Hinweise darauf, dass viel Trinken auf leeren Magen zu vermehrtem Appetit führen kann. Das Wasser bleibt ohnehin nur wenige Minuten im Magen.... .Naja, wer viel trinkt, hat den Magen schon mal so schön gefüllt, dass der Hunger länger auf sich warten lässt
Dass viel Trinken allerdings das Blut verdünnt, das weiß jeder Ausdauersportler - deshalb sollte man auch im Rahmen eines Marathon wegen (Verdünnungs-)Hyponatriämie] (http://de.wikipedia.org/wiki/Hyponatri% ... .C3.A4mie) nicht zu viel Wasser trinken. Warum also sollte das gleiche Phänomen der Blutverdünnung durch Wasser nicht auch die Ketonkonzentration betreffen?
Gruß Robert
